Umsetzung
Impulskarten für eine armutssensible Praxis in der Schule
15 praxisnahe Karten, entwickelt von vier nds. Kommunen gemeinsam mit der LVG & AfS Nds. HB e.V. im Rahmen ihrer Präventionsketten-Arbeit. Jede Karte kombiniert Karikaturen aus dem Schulkontext mit Reflexionsfragen und kurzen Gedankenimpulsen, um direkt im Schulalltag aktiv zu werden.
Handlungsfeld:
Massnahme:
Beratungs- und Informationsangebote für Betroffene und Multiplikator*innen ausbauen.
Ort:
überregional
Status:
In Durchführung
Laufzeit der Aktivität:
2026 bis offen
Projektmittelgeber:
Auridis Stiftung
Beschreibung der Aktivität
Armut sieht man nicht immer. Aber sie wirkt – jeden Tag, in jedem Klassenzimmer. Wie können wir mehr Armutssensibilität in der Schule verankern? Wie reagieren wir, wenn das Mittagessen nicht bezahlt ist– und Scham im Raum steht? Wie gehen wir mit Kosten bspw. für Ausflüge, Projektwochen und Sonstigen um?
Die Impulskarten machen Teilhabebarrieren und Beschämungen sichtbar – und geben konkrete Anstöße, um sie abzubauen. Jede Karte kombiniert Karikaturen aus dem Schulkontext mit Reflexionsfragen („Wie gehe ich mit dem Thema Armut um?) und kurzen Gedankenimpulsen („Wie wäre es, wenn…“), um direkt im Schulalltag aktiv zu werden. Die Karten helfen, Bewusstsein zu schärfen, Haltungen zu hinterfragen und konkretes Handeln für mehr Armutssensibilität umzusetzen. Jetzt kostenlos nutzen!
Die Impulskarten stehen zum Download bereit – für Lehrkräfte, Sozialarbeit in Schulen, Schulleitungen und Multiplikator:innen. Nutzen Sie sie als Gesprächsanstoß im Kollegium oder in Fortbildungen.
